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Qualifizierungsprojekt für Azubis: Energie-Scouts der IHK Aachen

Kostenfreies Workshop Angebot für Auszubildende im Rahmen des bundesweit aktiven Unternehmensnetzwerkes Klimaschutz. Sie möchten ungenutzte Potenziale im Bereich Ihrer Energie- und Ressourcenkosten aufspüren und heben? Sie wollen Ihre Auszubildenden für den schonenden Umgang mit Energie, Material und Ressourcen begeistern? Sie wollen Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern? Dann ist die Qualifizierung Energie-Scouts genau das Richtige für Ihr Unternehmen. Was Sie erwartet: Die Qualifizierung als Energie-Scout besteht aus vier ganztägigen Workshop-Modulen: “Basiswissen”, “Praxis und Umsetzung”, “Betriebliche Mobilität und Biologische Vielfalt” sowie “Berechnung und Präsentation”. Im Anschluss an die Workshops erstellen die Teams in einer Laufzeit von circa drei Monaten eine eigene Projektarbeit, deren Thema frei gewählt werden kann. Die Workshop Reihe startet am 29. August und die Anmeldung ist bis zum 03. August möglich: https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=J3XGWUCo60GMyyyjgWuXAfoRz3zqME1Isxuv_4yUvqJURTJLRzU1ME5OS1BVWTJaWllLVU1GT0JLVS4u&route=shorturl Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.ihk.de/aachen/zielgruppen/unternehmen/energiescouts-6600090

Projekt: Nachhaltigkeitsprojekt

Zweiter Nachhaltigkeitspreis der IHK Aachen

Bewerbung bis zum 1. August möglich! Bis zum 1. August 2025 können sich Unternehmen aller Branchen und Größen aus der Region Aachen mit durchgeführten und aktuell laufenden Projekten und Produkten um den "Nachhaltigkeitspreis der IHK Aachen" bewerben. Gesucht werden innovative Projekte und Produkte, welche die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft vorantreiben. „Nach dem erfolgreichen ersten Nachhaltigkeitspreis vor 2 Jahren mit über 30 Bewerbungen wollen wir auch in 2025 - im Rahmen der europäischen Woche der Nachhaltigkeit – den Preis erneut ausloben“, freut ich Michael F. Bayer auf die Bewerbungen der Unternehmen. Der notwendige Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Wirtschaft wird von vielen Unternehmen in der Region Aachen ambitioniert angegangen. Um weitere Unternehmen bei ihrer Transformation zu stärken und das Thema Nachhaltigkeit voranzutreiben, hat die IHK Aachen im September - als erste Kammer NRW-weit - einen "Nachhaltigkeitspreis" für Projekte von Unternehmen vergeben. Die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Wirtschaft wird immer wichtiger. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher achten auf die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen und bevorzugen Unternehmen, die sich für Umweltschutz und soziale Verantwortung einsetzen. Der regionale Nachhaltigkeitspreis in der Region Aachen soll genau hier ansetzen. Er richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen, die in der Region ansässig sind und sich in besonderem Maße für Nachhaltigkeit und Umweltschutz engagieren. Warum ein Preis für "Nachhaltig Wirtschaften"? Ziel des Preises ist es, gute Beispiele von Unternehmen aus der Region zu würdigen und diese bei der Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaftsform zu stärken. Welche Projekte können im Wettbewerb prämiert eingereicht werden? Prämiert werden Produkte und Projekte von Unternehmen, die zu einer nachhaltigeren Form des Wirtschaftens beitragen und als "Best Practice" die Innovationskraft der Technologieregion Aachen einmal mehr unter Beweis stellen: "Egal ob innovative Produkte, Projekte zu Themen der Energieeffizienz, der Kreislaufwirtschaft, des sozialen Engagements von Unternehmen oder eine vorbildliche Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung und der Nachhaltigkeitskultur im Unternehmen", erklärt Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen. Die Auszeichnung mit dem regionalen Nachhaltigkeitspreis kann für Unternehmen eine große Chance sein, ihre Geschäftspraktiken zu verbessern und sich als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu positionieren. Der Nachhaltigkeitspreis der IHK Aachen ist ein kostenfreier Wettbewerb, an dem Unternehmen aus allen Branchen teilnehmen können. Die eingereichten Projekte durchlaufen ein zweistufiges Jury-Verfahren, in dem ein Gremium aus Wissenschaft und Wirtschaft die Bewertung vornimmt. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Website (s. Link).

Projekt: Nachhaltigkeitsprojekt

Circularity Scout

Neu für Auszubildende: Werde jetzt "Circularity Scout"! Das Projekt, das von einer Koalition aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen unterstützt wird, bietet Auszubildenden die Möglichkeit, sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Durch Schulungen, Workshops und praktische Projekte werden sie in den Bereichen Abfallvermeidung, Recycling, Upcycling und Ressourceneffizienz geschult. Die Teilnehmenden erhalten an fünf Schulungstagen nicht nur theoretisches Wissen, sondern konnten auch praktische Erfahrungen sammeln, indem sie an realen Projekten in ihrem Unternehmen arbeiten, die darauf abzielen, den ökologischen Fußabdruck im Unternehmen zu reduzieren und innovative Lösungen für Ressourcenknappheit zu entwickeln.

Projekt: Nachhaltigkeitsprojekt

Projekt: Nachhaltigkeitsprojekt

AixCAVE at RWTH Aachen University

Die AixCAVE am IT Center der RWTH Aachen University ist eine fünfseitige Virtual-Reality-Installation zur Darstellung immersiver, virtueller Umgebungen. Sie wurde im August 2012 von der Firma Barco N.V. in Zusammenarbeit mit der Virtual Reality Group aufgebaut und in Betrieb genommen. Mit einer Grundfläche von mehr als 5 x 5 Quadratmetern und einer Höhe von über 3 Metern ist das System nicht nur eines der Größten weltweit, sondern es setzt auch hohe Standards im Hinblick auf die Projektionsqualität: Eine Kombination aus hochauflösenden Projektoren mit hoher, einheitlicher Helligkeit, speziell beschichteten Leinwänden, einer ausgefeilten mechanischen Konstruktion sowie aktiver Stereo-Technologie erzeugt ein hohes Maß an Immersion und somit Präsenz in der virtuellen Umgebung. Die AixCAVE wird insbesondere von zahlreichen Instituten der RWTH Aachen University und deren Kooperationspartner*innen aus Industrie und akademischer Welt genutzt. Die stereoskopische Projektion der AixCAVE wird mithilfe von vier digitalen Projektoren je Seitenwand und acht Projektoren für die Bodenfläche erzeugt. Die Anordnung der Projektionsflächen ermöglicht eine 360-Grad-Rundumsicht, die eine fast perfekte Immersion erzeugt und weiterhin natürliche Bewegungen in der virtuellen Umgebung erlaubt. Die 24 HD-DLP Projektoren haben eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln (kombiniert also ungefähr 3840 x 2160 Pixel pro Seitenwand und ist somit fast 4K) und ermöglichen daher die Wiedergabe von scharfen, hoch-aufgelösten Bildern, was vor allem für die interaktive Analyse komplexer technischer und physikalischer Prozesse wichtig ist. Sie werden mit einem 24-Knoten Visualisierungscluster mit 48 NVIDIA GPUs betrieben. Jeder Knoten verfügt über zwei Intel Xeon Skylake CPUs (zehn Kerne mit 2,2 Gigahertz) und 192 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Knoten haben außerdem zwei NVIDIA Quadro P6000 (Pascal Architektur) GPUs pro Slave-Knoten und eine auf dem Master-Knoten. Seit 2015 ist zusätzlich zur Visualisierung ein Akustiksystem in Betrieb genommen worden, welches zur Beschallung des Benutzers eingesetzt wird und eine multimodale Darbietung virtueller Umgebungen ermöglicht. Hierzu sind insgesamt 21 Lautsprecher an der Decke montiert worden. Eine passive Optimierung der Raumakustik durch großflächige Absorber verringert den Nachhall innerhalb der AixCAVE und schirmt zusätzlichen Schall aus dem Außenbereich ab, um z.B. Lüftergeräusche der Projektoren zu dämpfen. Durch 22 in die Decke eingelassene Mikrofone können akustische Signale jederzeit abgegriffen werden, um so Kommunikation herzustellen oder Interaktion zu ermöglichen. Der Betrieb sowie die softwaretechnische Erweiterung des Systems wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hörtechnik und Akustik umgesetzt.

Projekt: Forschung & Innovation